Nettro®IGP

Die Kommandozentrale für alle Module der Nettro®IGP-Produktfamilie

Das Baukastenkonzept garantiert eine voll integrierte Systemlandschaft. Schnittstellen aller Art können jederzeit realisiert und erweitert werden. Die standardisierten, jederzeit erweiterbaren Schnittstellen erlauben die beliebige Kombination einzelner Bausteine und gewährleisten somit eine optimale Anpassung an die Erfordernisse Ihres Unternehmens.

Modulübersicht

Eines verbindet unsere Module: Sie schaffen Transparenz in Ihrem Unternehmen und erhöhen die Effizienz Ihrer Geschäftsabläufe.

Systemmerkmale

  • mehrschichtige, skalierbare Anwendung auf Datenbank-Basis (Microsoft SQL ab Server 2000 oder Oracle ab Version 9i) mit Datenbankserver, Applikationsserver und Clients
  • jederzeit erweiterbar durch offene Systemarchitektur, modularen Aufbau und standardisierte uni- und bidirektionale Schnittstellen zu ITCS, Fahrplan-/ERP-Systemen, Werkstatt-, Instandhaltungs- und technischen Überwachungssystemen
  • Multiuser-, Netzwerk- und Mandantenfähig für bis zu 1.000 Nutzer, unternehmensübergreifend einsetzbar und skalierbar
  • logische Anordnung der Steuer- und Informationsfelder in der Benutzeroberfläche, inkl. Benutzerprofilierung
  • vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten; unternehmensspezifische Parametrierung möglich
  • Synchronisierung durch offene uni- oder bidirektionale Schnittstellen zu Datenbanken – herstellerunabhängig
  • jeweilige Administratorenebenen für interne und externe Verwaltung von Zugriffsberechtigungen
  • Stammdatengenerator sowie Stammdatenversionsverwaltung (optional erweiterbar)

Schnittstellen: uni- und bidirektional

  • ITCS-Systeme aller gängigen Hersteller
  • VDV-Standards, z. B. VDV 452, 453, 454 oder 456
  • ERP-Systeme, z. B. SAP
  • IPS-Systeme, z. B. SAP Modul PM
  • technische Überwachungssysteme
  • projektbezogene Sonderentwicklungen


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News:

11.04. 2017

Rückblick: Teilnahme am 8. ÖPNV-Innovationskongress


Erfolgreiche Teilnahme am 8. ÖPNV-Innovationskongress vom 14. - 16. März 2017 in Freiburg.
"Vordefinierte Checklisten führen den User durch die Arbeitsabläufe. Dadurch werden Bearbeitungszeiten reduziert und Fehler minimiert. Die Vielfalt an Auswertungsmöglichkeiten vereinfacht die Statistik und optimiert das Controlling der Arbeitsabläufe ..." ("Predefined checklists guide the user through the processes. This will reduce processing times and will minimize errors as well. The variety of reporting options simplifies the statistics and optimizes the work processes ...

~ Verkehrsbetriebe Zürich VBZ, CH-Zürich